Verbindungen schaffen Werte

„One Belt One Road“ verbindet Asien, Europa und Afrika.

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Verbindungen schaffen Werte

Im September 2013 kündigte Präsident XI Jinping während mehrerer Staatsbesuche den Aufbau eines Handels- und Transportstranges in Eurasien an. Die Konzepte des „Wirtschaftsgürtels Neue Seidenstraße“ und der „Neuen Maritimen Seidenstraße“ werden im Englisch mit dem Begriff „One Belt One Road“ (OBOR) zusammengefasst. OBOR ist eine Anspielung auf die berühmte Seidenstraße.

Das Projekt OBOR umfasst über 50 Länder in Asien, Afrika und Europa. Ziel der neuen Land- und Seeverbindung ist, die politische und wirtschaftliche Kommunikation der Anrainerstaaten zu fördern, sowie den internationalen Handel und Investitionen anzukurbeln, um so eine finanzwirtschaftliche Integration zu gewährleisten und zum Kulturaustausch beizutragen. Seit der ersten Verbindung für Gütertransporte im Oktober 2011, die von Chongqing über Hamburg nach Duisburg führte, hat sich viel getan. Bereits heute existieren direkte Transportstränge zwischen China und fast 20 Städten Europas. Darunter werden Güter zwischen Hamburg und den sechs chinesischen Städten Zhengzhou (Henan), Chongqing, Harbin (Heilongjiang), Lanzhou (Gansu), Wuhan (Hubei) und Hefei (Anhui) transportiert. Das Projekt OBOR wird die Anzahl der Verbindungen nach Hamburg weiter erhöhen und die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und China weiter stärken.

So wie Hamburg in Deutschland als Tor zur Welt angesehen wird, so ist Hamburg für China das Tor nach Europa. Ich denke, Hamburg ist der Knotenpunkt für die Deutsch-Chinesische Zusammenarbeit und bietet alle Voraussetzungen, sowohl für deutsche als auch chinesische Firmen, geeignete Kooperationspartner zu finden.

Chinesische und deutsche Unternehmen in Hamburg, die mit OBOR in Verbindungen stehen, werden davon profitieren können. Für den Transportstrang „One Belt One Road“ wird Hamburg eine bedeutende Rolle spielen. Über CBCH (China Business Center Hamburg) können Sie mehr über das Thema erfahren.

 

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